Das dynamische Menü

von | Jan 4, 2021 | Features und Module | 0 Kommentare

Wir leben Individualität und flexible Lösungen stehen bei uns stets ganz oben am Programm. Um es unseren Kunden zu ermöglichen, sämtliche Abläufe im ERP System möglichst genau an den jeweiligen Unternehmensprozess anzupassen, scheuen wir bekanntlich keine Mühen. Durch das dynamischen Menü bekommt jedes Unternehmen nun seine ganz persönliche Menüstrukturierung. 

Schneller ans Ziel

Wer viel kann, muss viel können! Ein ERP – System mit einem Funktionsumfang wie dem des banibis ERPs, benötigt eine sinnvolle Strukturierung um den User schnell ans Ziel zu bringen. Doch so wie jedes Unternehmen spezielle Anforderungen hat, hat auch jeder User eines Unternehmens, unterschiedliche Anforderungen. Mit Hilfe des dynamischen Menüs ist es nun möglich eigene Menüstrukturen zu schaffen, welche exakt die Elemente enthalten, die dem jeweiligen Workflow entsprechen.

Die individuelle Individualität

Das dynamische Menü ist also nicht nur auf das Unternehmen im Ganzen festgelegt, sondern funktioniert für ganze Abteilungen ebenso wie für den einzelnen Mitarbeiter. So bekommt jeder User ausschließlich Zugang zu den Funktionen, die er für seine Tätigkeit braucht.

Während Module wie Zeit- und Tätigkeitserfassung vermutlich unternehmensweit zu Verfügung stehen sollen, werden viele andere nur von ausgewählten Abteilungen oder Personen genutzt. Mitarbeiter der Buchhaltung beispielsweise, benötigen raschen Zugriff zu allen Aspekten des Belegwesens während, für sie, irrrelevante Features wie das Ticketcenter, nun bei Bedarf ausgeblendet werden können. Mitarbeiter in der Kommissionierung, Entwickler oder Projektmanager benötigen hingegen eine gänzlich andere Auswahl an Modulen um arbeiten zu können.

Weniger ist mehr

Aber warum sollte man Funktionalität einschränken? Nun, zum einen müssen Elemente natürlich nicht zwingend ausgeblendet werden. Schon die Möglichkeit einer bedarfsgerechten Sortierung (z.B.: nach Abteilung), steigert die Usability und hilft bei der Orientierung. In manchen Fällen kann es mitunter also sinnvoll sein, die Menüansicht einzuschränken, oder anders gesagt: Auf den Punkt zu bringen. 

Mehr Effizienz

Ein bedarfsorientiertes Menü sorgt für mehr Übersicht. Bei komplexen Softwareanwendungen wie ERP-Systemen ist es anfangs oft schwierig den Überblick zu behalten. Schließlich werden damit ganze Unternehmen mit all ihren vielschichtigen Prozessen abgebildet. Größere Unternehmen sorgen dabei aus gutem Grund dafür, Prozesse übersichtlich zu trennen, in dem sie die Vielzahl an Unternehmensabläufen auf spezialisierte Abteilungen aufteilen. So wird sichergestellt, dass sich jeder gezielt seinem eigenen Aufgabengebiet widmen kann, ohne den Fokus durch abteilungsfremde Aufgaben zu verlieren.

Dies gilt ebenso für die Prozessabbildung im ERP – Eine Menüansicht, abgespeckt auf jene Module, die von der jeweiligen Person gebraucht werden, sorgt für besseres Verständnis und erhöht die Akzeptanz. Auch Anwendungsfehler werden durch eine möglichst einfache Strukturierung auf ein Minimum reduziert. Zudem wird verhindert, dass Unbefugte Einblick in sensible Daten erhalten. 

Möglichkeiten des dynamischen Menüs

Optimierte Strukturierung

Bei dieser Adaption des dynamischen Menüs, wird die Menüleiste unternehmensweit auf die eigenen Bedürfnisse angepasst. Einen guten Eindruck, was man damit erreichen kann bietet der folgende Screenshot. In diesem Fall wurde das originale banibis Menü komplett ersetzt und die Menüstruktur auf Kundenwunsch nach Abteilungen gegliedert. (Verkauf, Einkauf, Verrechnung, Vertrieb etc.)

 

Das dynamische Menü

Jedes Unternehmen arbeitet anders. Zum einen liegt es natürlich stets an der Branche, welche Workflows des ERP-Systems Anwendung finden. So benötigen Dienstleister andere Module als der Handel oder die Produktion. Zum anderen können aber auch Workflows der gleichen Sparte oft unterschiedlicher nicht sein.

Dies liegt unter anderem daran, dass jedes Unternehmen meist schon vor Einführung einer Unternehmenssoftware, gewisse Abläufe definiert hat. Um die Akzeptanz der Belegschaft und damit auch die rasche Systemeinführung ins Unternehmen zu fördern, haben viele Unternehmer den Wunsch, bewährte Abläufe so gut als möglich beizubehalten.

Durch das dynamische Menü kann nun jedes Unternehmen selbst entscheiden, wie es seine Prozesse (Menüreiter) benennen möchte und welche Module darin aufgelistet werden sollen. Ob dabei nach Arbeitsschritten, Abteilungen oder anderen sinnvollen Strukturen gegliedert wird, bleibt dem Unternehmen selbst überlassen.

Eingeschränktes Menü

Das “Eingeschränkte Menü” ist eine mögliche Erweiterung der “Optimierten Strukturierung”. Dabei wird die Menüleiste nicht unternehmensweit standardisiert, sondern abteilungs- oder sogar usergerecht angepasst. Es entstehen also quasi mehrere spezialisierte Softwareanwendungen.

Beispiele:

  • Eine Buchhaltungssoftware in der Rechnungen, Lieferscheine und Gutschriften zentral bearbeitet werden können.
  • Eine Software für Projektmanagement, in dem Tickets angelegt, kategorisiert und eingeplant werden können.
  • Eine Kommissionierungssoftware mit Zugriff auf Lager, Bestellungen und Versanddienstleister.
  • Eine einschlägige Softwareansicht für Geschäftsführer mit detailliertem Einblick auf alle unternehmensrelevanten Zahlen und Statistiken.

Welche Module für den jeweiligen Nutzer relevant sind und welche ausgeblendet werden, entscheidet das Unternehmen dabei selbst.  

Überzeugt?

Für mehr Informationen zum dynamischen Menü und dessen Integration im banibis ERP-System, stehen wir gerne zu Verfügung. Wir helfen beim Finden des idealen Workflows und setzen Ihre individuellen Ansprüche, gerne für Sie um.

Das banibis Team

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